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Zum aktuellen Team gehören:Prof. Dr. Bettina Dausien, Wissenschaftliche LeitungProfessur für Erziehungswissenschaftmit dem Schwerpunkt Empirische Bildungsforschung Institut für Allgemeine Pädagogik und Erwachsenenbildung / Weiterbildung Universität Flensburg Auf dem Campus 1 D - 24943 Flensburg E-mail: bettina.dausien [at] uni-flensburg.de Beruflicher Hintergrund und Qualifikation: Professorin am Institut für Allgemeine Pädagogik der Uni Flensburg Privatdozentin an der Fakultät für Pädagogik der Universität Bielefeld Sozial- und Erziehungswissenschaftlerin mit Erfahrungen in Forschung und Lehre Studium der Sozialwissenschaften, Promotion Kontaktstudium Weiterbildung Therapeutische Zusatzausbildungen Studium der Psychologie"In Forschung und Lehre beschäftige ich mich seit langem mit biographischen Lern- und Bildungsprozessen in unterschiedlichen sozialen Kontexten. Dabei diskutiere ich mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Interuniversitären Netzwerk Biographie- und Lebensweltforschung auch die Frage, wie wissenschaftliches Wissen mit Praxiswissen verknüpft und für gesellschaftliche Praxis fruchtbar gemacht werden kann. Mit unserem Projekt zur Professionalisierung pädagogischer Arbeit konnte ich diese Frage gemeinsam mit engagierten Praktikerinnen weitertreiben." Dipl.-Päd. Daniela Rothe, Wissenschaftliche Mitarbeiterinz.Zt. wissenschaftliche Mitarbeiterin am Pädagogischen Seminar der Georg-August-Universität GöttingenE-mail: drothe [at] uni-goettingen.de Beruflicher Hintergrund und Qualifikation: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Pädagogik der Universität Bielefeld Studium der Erziehungswissenschaften Erfahrungen mit qualitativen Forschungsmethoden im Rahmen verschiedener Forschungsprojekte"Mein Interesse in diesem Projekt galt insbesondere dem Versuch, Lern- und Bildungsprozesse im Rahmen einer Fortbildung unter Nutzung qualitativer Forschungsmethoden systematisch zu beobachten und zu dokumentieren, um die Ergebnisse der Auswertung eines solchen Material wiederum in die Reflexion des Fortbildungsgeschehens und die Konzeptentwicklung einfließen zu lassen." Dipl. Soz.wiss. Helga Flörcken-Erdbrink, Pädagogische Leitung der FortbildungPädagogische Mitarbeiterin u. stellvertretende Leiterin des Ev. Bildungszentrums Bad BederkesaE-mail: helga.floercken-erdbrink [at] ev-bildungszentrum.de Beruflicher Hintergrund und Qualifikation: langjährige Erfahrungen als Pädagogische Mitarbeiterin in der Erwachsenenbildung Supervisorin (DGSv) Kontaktstudium Weiterbildung Studium der Sozialwissenschaften"Biographie orientiertes Arbeiten ist seit Jahren Bestandteil meiner pädagogischen Praxis in der Erwachsenenbildung. Diese Erfahrungen sind in den gemeinsamen Lern- und Reflexionsprozess dieses Wissenschafts-Praxis-Projektes eingeflossen. Die Herausforderungen und Chancen dieses Lernprozesses bestanden für mich darin, eigene vertraute Praxis durch Wissenschaft befremden zu lassen und Wissenschaft auf ihre Praxisrelevanz zu befragen. Hierin sehe ich die besondere Qualität unserer Projektarbeit." Dipl. Sozialwirtin Regina Meyer, Teamerin und BeraterinLeiterin des Zeitzeugenprojektes im Verein Freie Altenarbeit Göttingen e.V.E-mail: freiealtenarbeitgoettingen [at] t-online.de Beruflicher Hintergrund und Qualifikation: langjährige Erfahrungen als Pädagogische Mitarbeiterin in der Erwachsenenbildung hauptberufliche Tätigkeit in der kommunalen Gleichstellungsarbeit Zusatzausbildung in Interkultureller Kompetenz und Qualitätsentwicklung Studium der Sozialwissenschaften"Als Leiterin und Mitgründerin des Göttinger Zeitzeugenprojektes ist mir der Kontakt zur Biographieforschung und zur Erziehungswissenschaft wichtig, weil ich meine konkrete pädagogische Praxis auf theoretisch fundierte Füße stellen will. Mit der Projektgruppe habe ich nicht nur Gleichgesinnte sondern auch einen anregenden Diskussionsort gefunden. Der Transfer der Erfahrungen aus dem Zeitzeugenprojekt ist eine weitere Motivation für die Beteiligung am Projekt. Wie können diese Erfahrungen sinnvoll an andere weitergegeben werden? Diese Frage motiviert mich, an einem Fortbildungskonzept mitzustricken, das ohne diese Wissenschafts-Praxis-Kooperation nicht zustande gekommen wäre. Ich sehe darin auch eine Chance, die Qualität biographischer Arbeit im Bildungsbereich weiterzuentwickeln und abzusichern." |
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